Die PISA-Studie und das Scheffel-Gymnasium

Kontakt: Fritz Godenschwege  

(Aktualisiert am 26.12.2001)


AKTUELLES

Das Scheffel-Gymnasium im SPIEGEL im Zusammenhang mit PISA

Direkt zum SPIEGEL-Titel "Mangelhaft. Setzen." mit dem ganzen Artikel vom 10.12.2001

Der SPIEGEL über den Seminarkurs im Scheffel-Gymnasium (Auszug)

[...] Es gibt im Schavan-regierten Ländle schon seit einiger Zeit Versuche, Einsichten der Pisa-Experten umzusetzen. In Baden-Württemberg können Gymnasien im 12. Jahrgang Extra-Unterricht anbieten: drei Stunden pro Woche außerhalb des normalen Lehrplans, zusätzlich, aber freiwillig. Zwei Lehrer betreuen gemeinsam eine Schülergruppe. Die Themen sind fächerübergreifend, da geht es um die Manipulation durch die Werbung, die verschiedenen Lebenswege von Geschwistern oder um Rassismus.

Die Arbeit liegt von Anfang an in den Händen der Schüler: ein Thema finden und eingrenzen, Arbeitsgruppen bilden, mit Hilfe von Büchern, des Internet oder von Interviews recherchieren, die Ergebnisse in einem Vortrag, möglichst mit Hilfe eines Papers oder eines Projektors, präsentieren. Die Pädagogen leiten die Schüler an, unterstützen sie, treten aber nicht als umfassend gebildete Lehrmeister auf.

"Manchmal wissen die Lehrer nicht mehr als wir", erzählt Florentine Schaub, 17, vom Scheffel-Gymnasium im badischen Lahr, und Stolz schwingt in ihrer Stimme mit. "Das bringt uns richtig viel", sagt Sven Hager, ebenfalls 17. Im normalen Deutschunterricht habe er mit einem mündlichen Referat zu den "Leiden des jungen Werther" von Goethe "richtig Eindruck gemacht". Eine gute Rhetorik, die optimale Körperhaltung, passende Präsentationstechnik - alles im Seminarkurs gelernt.

Obwohl die Schüler zu den drei Stunden in der Schule noch einmal die gleiche Zeit zu Hause investieren müssen, sind sie begeistert. "Das ist der optimale Unterricht", meint Susanne Füner, 17, "besser als all die anderen Stunden." Der Kurs sei wie eine Familie. Im Herbst sind sie gemeinsam zur Buchmesse nach Frankfurt gefahren.

"Das reine Fachwissen tritt in den Seminarkursen in den Hintergrund", so die Deutschlehrerin Ulla Ewald-Spiller, 54. In den Stunden werden Arbeitstechniken, soziale Kompetenzen und auch die Leistungsbereitschaft trainiert.

Dabei ist der freiwillige Unterricht kein reines Vergnügen. Jeder Schüler muss seine Ergebnisse als schriftliche Arbeit abliefern und in einem Kolloquium an der Schule vorstellen. Und dafür gibt es dann eine Note. Einziger Vorteil: Die Zensur fließt nur dann in den Abiturschnitt ein, wenn sie ihn verbessert.

Der Kurs fördert die Lust, auch in der Freizeit zu lesen. Sven hat privat gerade "Homo Faber" von Max Frisch und "Der Herr der Ringe" von Tolkien gelesen, Florentine "Die Pest" von Camus. "Zum Fernsehen fehlt mir oft einfach die Zeit", berichtet Sven. Und seine Mitschülerin Jana Trampert, 18, ebenfalls im Sonderkurs, erklärt: "Ich schalte nie sinnlos den Fernseher ein, einfach herumzappen, das macht mir keinen Spaß."

Doch solche Versuche erreichen bisher nur eine kleine Minderheit. Erst eine Zusatzstudie des Pisa-Tests wird es erlauben, Schülerleistungen nach Schulen und Bundesländern zu differenzieren. Die Ergebnisse werden für das nächste Jahr erwartet. Dann wird sich zeigen, was solche Projekte wert sind. [...]

Zum Kontext des Auszugs aus dem SPIEGEL


Die Links zur PISA-Studie und den Ergebnissen

DIE ZEIT:

Pisa, Timss & Co. Eine Dokumentation zur Schulbildung in Deutschland

Probieren Sie PISA

Lies! Mir! Vor!

Wieso, weshalb, warum?

Die Schule brennt

GEW:

Die komplette PISA-Studie als pdf-Datei (367 Seiten, 3,6 MB)

 

 

Max-Planck-Institut für Bildungsforschung: Hier finden Sie die vieldiskutierte Studie mit allen Ergebnissen und den Beispielaufgaben zum Download

http://www.mpib-berlin.mpg.de/pisa/

 

Die offizielle PISA-Homepage der OECD

 


Die Studie im Scheffel-Gymnasium

  • Wie gut bereiten unsere Schulen die Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vor?
  • Vermitteln sie das Wissen, die Fertigkeiten und die Einstellungen, die Jugendliche für eine aktive Berufsplanung benötigen?
  • Verfügen sie über die notwendigen Voraussetzungen?

Reportage über das Scheffel-Gymnasium in: BADISCHE ZEITUNG

Die dritte Seite - 29. Juni 2000

Der internationale Schulvergleich Pisa soll die Wissensdefizite von deutschen Schülern aufdecken

Nachsitzen für die Bildung

Von unserer Redakteurin Petra Kistler

Es gibt Aufgaben, bei denen muss sogar das Kultusministerium passen. Was in den beiden vergangenen Tagen von 38 Schülerinnen und Schülern des Scheffel-Gymnasiums in Lahr verlangt wurde, wissen weder Kultusministerin Annette Schavan noch ihre Spitzenbeamten. Die Klausur ist das am besten gehütete Geheimnis der deutschen Bildungspolitik. Nicht einmal Schulleiter Fritz Godenschwege durfte einen Blick auf die brisanten Prüfungsbögen werfen. Bekannt ist nur soviel: Die Tests finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt, die Prüfung dauert zwei Stunden, die Teilnahme freiwillig. Und: Der Test soll die Schwächen der deutschen Schulen aufdecken.

Damit im nachhinein nicht an den Ergebnissen gezweifelt werden kann, werden der Schultest als Geheimsache behandelt. Die Prüflinge brüten auf nummerierten Plätzen an blanken Tischen. Spicken unmöglich. Kein Blatt darf raus. Kein Lehrer kennt den Inhalt. Die Aufgaben sind fast so streng bewacht wie der Goldschatz von Fort Knox.

Bevor Testleiterin Emmert die versiegelte Pappbox knackt und die abgezählten Bögen auspackt, liest sie den Schülern die Anweisung Wort für Wort vor – jede Abweichung vom vorgegebenen Schema würde das Millionenprojekt gefährden. Denn der Test findet nicht nur an 1500 deutschen Haupt-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien statt. Die Aufgaben, über denen die Scheffel-Schüler schwitzten, wird 15-Jährige in 31 weiteren Ländern beschäftigen. Am Ende der Brüterei steht ein Zeugnis. Doch das wird nicht den Schülern, sondern den Bildungssystemen ausgestellt. Die Prüfungsfragen von Pisa – das Kürzel steht für „Programme for International Student Assessement“, den weltweit größten internationalen Schul-Leistungstest – sollen herausfinden, wie gut die Schulen sind. Eine komplizierte Verschlüsselung sorgt dafür, dass später weder Lehrer noch Schüler identifiziert werden können. Der deutsche Part liegt in der Obhut des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Es prüft, ob Jugendliche in der Lage sind, Texte zu verstehen und einzuordnen („Lesefertigkeiten“) und untersucht die mathematisch-naturwissenschaftlichen Kenntnisse von 60 000 per Zufall ausgewählten 15-Jährigen. Stets streng vertraulich, stets streng anonym, stets freiwillig. Dabei geht es um mehr als bloße Leistungsabfrage, um schnelles Abrufen von gepaukten Details. Nicht reines Faktenwissen steht im Mittelpunkt der Tests, gefordert ist Verständnis von Zusammenhängen. Deshalb sind auch nur bei der Hälfte aller Aufgaben Antwortalternativen vorgesehen – bei den anderen müssen die Schüler die Antworten selbst niederschreiben.

Mit einem nie gekannten Aufwand stellen die Bildungspolitiker die Schulen auf den Prüfstand. Jahrelang waren externe Leistungskontrollen an deutschen Schulen tabu, die Pädagogen wollten kein Zeugnis ausgestellt bekommen. Gestritten wurde über Zentralabitur und Gesamtschulen, ausfallende Schulstunden und überalterte Lehrer. Was die Schulen leisten, wie effektiv der Unterricht ist, das wollte trotz Milliardeninvestitionen keiner genau wissen.

Dann kam Timss, die „Third International Mathematics and Science Study“. Die Studie löste einen Schock aus, von denen sich die deutschen Pädagogen, Bildungspolitiker und Eltern bis heute nicht erholt haben. Das deutsche Schulsystem war mitnichten auf einem so hohen Niveau, wie die Kultusminister glaubten. Im internationalen Vergleich waren die deutschen Schüler allenfalls Mittelmaß. In der Spitzengruppe war keiner zu finden. Der von den Ländern mit Leidenschaft gepflegte Streit um Gesamtschule, gegliedertes Schulsystem und Zentralabitur, auch das ein Ergebnis von Timss, ist im internationalen Vergleich ziemlich nebensächlich. Sowohl die Schüler der schwedischen Gesamtschulen als auch die Holländer und Schweizer mit ihrem gegliederten Schulsystem sind besser als ihre deutschen Mitschüler.

Mit Hilfe von „Pisa“ wollen die deutschen Kultusminister den Wissenslücken auf den Grund gehen. Sie haben die Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) ausgeweitet und werden 60'000 Schüler auch daraufhin testen, wie gut sie sich in ihrer deutschen Muttersprache ausdrücken können, wie sicher sie Fremdsprachen beherrschen und wie dies alles mit dem häuslichen Umfeld zusammenhängt. Am Ende der Studie, so hoffen sie, haben sie Anhaltspunkte, wie Unterricht und Schulen in Deutschland verbessert werden können.

„Bis jetzt war es einfach“, erzählen die drei Buben, die sich am Mittwoch nach der ersten Teststunde auf dem Gang treffen. Ein „Hausfrauen-Dreisatz“ wurde unter anderem verlangt – das haben die Neuntklässler vor drei Jahren gelernt. Ganz so lässig ist die Klausur aber am Ende doch nicht: Viele Schüler kamen ins Brüten. Ob ihre Lösungen richtig waren, werden sie aber nie erfahren.

Dafür interessiert Direktor Godenschwege und Pisa-Projektleiter Gerhard Schächtele brennend, wie ihr Scheffel abschneidet. In gut einem Jahr sollen sie eine erste Rückmeldung erhalten. Und dann? Den Schwarzen Peter wollen sie, so er denn verteilt werden sollte, aber nicht allein einstecken. Seit Jahren werde im Kollegium die pädagogische Diskussion geführt, berichtet der Schulleiter, in den unteren Klassen werde mit neuen Formen wie Freiarbeit gearbeitet. In der Mathe-Stunde würden die Schüler jetzt stärker ermutigt eigene Lösungswege zu suchen und vom vorgegebenen Schema abzuweichen – auch das ist eine Lehre aus Timss. Nur: Das alles brauche Zeit. Und bei proppevollen Klassen in der Oberstufe sei manchmal nicht mehr drin.

„Wir sind sicher, dass wir den Schulen nach Pisa genau sagen können, was ihre getesteten Schüler können und auf welchen Gebieten sie Schwächen haben“, sagt Jürgen Baumert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, bei dem die deutschen Ergebnisse einlaufen. Das Interesse an der Studie ist groß, sagt Klaus Happold, bei dem im Kultusministerium die Pisa-Fäden zusammenlaufen. In anderen Bundesländern überwog das Misstrauen. Vor allem in den Stadtstaaten kam fast jede Schule auf den Prüfstand.

Die Ende 2001 vorliegenden ersten Ergebnisse werden auch zu einem Wettbewerb um die beste Bildungspolitik führen: Bayern und Baden-Württemberg schnitten bei Timss zwar besser ab als andere Bundesländer. Im internationalen Vergleich bleiben sie aber ebenfalls Mittelmaß. Zur Leistungsschau der Länder soll Pisa aber nicht reduziert werden. Willi Lemke, zur Zeit Präsident der Kultusministerkonferenz, hat vorsorglich schon angekündigt, dass die Studie nicht als „Bundesligatabelle“ der deutschen Schulen verwandt werden soll. Allein seine Kolleginnen aus dem Süden, Annette Schavan (Baden-Württemberg) und Monika Hohlmeier (Bayern) zeigen wenig Ehrgeiz, ein Ranking zu verhindern.

„Vom Wiegen wird die Sau nicht fetter“, kritisiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft die neu entdeckte Liebe zum Leistungstest. Solange die Schulen nicht zusätzliche Ressourcen für die Umsetzung der Ergebnisse zur Verfügung gestellt bekämen, sei das teure Unternehmen mehr als fraglich. Und was wird, so vorhanden, mit den schlechten Schulen gemacht? Die Grünen haben dafür einen ganz einfachen Vorschlag: Schulen mit dauerhaft schlechten Leistungen sollen einfach geschlossen werden.

Die Leseverständnis-Tests waren nur der Auftakt. 2003 wird die Weltklausur mit dem Schwerpunkt Mathematik geschrieben, 2006 ist die Klausur in den Naturwissenschaften dran. Das Lahrer Scheffel-Gymnasium macht wieder mit. Mit der Qualitätsdiskussion soll schon früher begonnen werden. „So lange warten können wir nicht.“

© 2000 Badische Zeitung  

Weiterer Artikel aus der Lahrer Zeitung:

http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/lokales/lahr/2000/04/lah.1978705.htm  



Was ist PISA?

Die internationale Schulleistungsstudie PISA (Programme for International Student Assessment) wird diese und andere Fragen beantworten. PISA ist Teil der des Indikatorenprogramms INES (Indicators of Education Systems) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Bei der Internationalen Vergleichsstudie des Mathematikunterrichts (TIMSS) fanden sich die deutschen Schulen nur im Mittelfeld wieder. Allerdings lagen dabei die Schüler Baden-Württembergs innerhalb Deutschlands an erster Stelle.

 Inhalt der Schulleistungsstudie

PISA wird nun im Laufe der Monate Mai und Juni 2000 in rund 30 der wichtigsten Industriestaaten die Leistungen von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik (2003) und Naturwissenschaften (2006) messen. Es werden auch fächerübergreifende Kompetenzen erfasst, die für methodisches Vorgehen, selbstständiges Lernen und kooperatives Arbeiten notwendig sind. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung sozialer Lern- und Lebensbedingungen ausgewertet.

 Ziele der Tests

Die PISA-Studie wird wertvolle Anhaltspunkte dafür liefern, wie man Schulen und Unterricht in Deutschland verbessern könnte, man erwartet nützliche Hinweise für die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften und für die Gestaltung des Unterrichts.

Nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern und die Schulen werden einbezogen. Es wird gefragt nach dem sozialen Umfeld, Freizeitverhalten, Hausaufgabenbetreuung usw.

Warum nimmt das Scheffel-Gymnasium teil?

In Deutschland finden die Tests an insgesamt 1488 Schulen statt, die per Zufallsverfahren ermittelt wurden. 83 baden-württembergische Schulen nehmen teil, 79 wurden als Stichprobe gezogen, 4 vom Kultusministerium gezielt ausgewählt. Zu diesen gehört auch das Scheffel-Gymnasium, das als einzige Schule in Deutschland auch an den Tests in den Jahren 2003 und 2006 teilnehmen wird. PISA-Schulkoordinator Oberstudienrat Gerhard Schächtele wird mit dem zuständigen Projektkoordinator aus Stuttgart die Tests im Auftrag des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung überwachen.

Welche Schülergruppe wird getestet?

Zielgruppe sind alle Neuntklässler und alle 15-Jährigen, wobei sich diese Gruppen weitgehend überschneiden. Durch ein Zufallsverfahren sind am Scheffel-Gymnasium im März aus den 117 Schülerinnen und Schülern dieser Altersgruppe 38 ausgewählt worden, die am 27. und 28. Juni sowohl an den internationalen als auch an den nationalen Tests teilnehmen. Am ersten Testtag werden die internationalen Aufgaben bearbeitet, am zweiten folgen die nationalen Ergänzungen, jeweils etwa 120 Minuten lang. Die Tests und Fragebögen sind anonym und verlassen nach Beendigung der Testsitzung sofort die Schule.

Im Jahr 2000 geht es um Lesekompetenz

In diesem Jahr geht es um Lesekompetenz, die für eine breite Palette verschiedener Textsorten abgefragt wird: Erzählungen, Kommentare, Argumentationen, Formulare, Grafiken, Karten, Diagramme usw. Lesekompetenz umfasst nicht nur die Fähigkeit, Texte zu verstehen, sondern auch Inhalte von Texten zu behalten: Die Schülerinnen und Schüler werden also Fragen bearbeiten, mit denen erfasst werden kann, inwieweit der Leser sich den Inhalt des gelesenen Textes wirklich angeeignet hat. Dies sollen die Schülerinnen und Schüler leisten, ohne zum Text zurückblättern zu können, auf den sich die Fragen beziehen.

Wie erfolgt die Auswertung?

Die Tests bleiben natürlich anonym und werden vom Max-Planck-Institut Berlin und vom IEA Data Processing Center (DPC) Hamburg ausgewertet. Das Kultusministerium erhält weder die Ergebnisse einzelner Schüler noch solche von einzelnen Schulen, sondern nur das Gesamtergebnis Baden-Württembergs im Vergleich zu den anderen Bundesländern und zu den anderen Staaten. Das Scheffel-Gymnasium erfährt seine Ergebnisse auch im Detail, um zu sehen, wo es im internationalen, im nationalen und im regionalen Vergleich steht. Eine Zuordnung von Ergebnissen zu einzelnen Klassen, Lehrkräften oder Schülern wird auch anhand der Rückmeldungen nicht möglich sein. Die Öffentlichkeit erfährt Ergebnisse allerdings nur durch das Kultusministerium.

Die Teilnahme aller ausgewählten Schüler ist wichtig

Nachteile entstehen durch die Teilnahme an den Tests weder den beteiligten Schülern noch deren Eltern, für die Schule ist sie jedoch von großem Vorteil. Für das Gelingen der Untersuchung ist es sehr wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler, die zufällig ausgewählt worden sind, auch tatsächlich an der Studie teilnehmen. Die Ergebnisse werden wir bis zur Veröffentlichung im Laufe des Jahres 2001 mit Spannung erwarten.


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