Pädagogische und didaktische Fragen

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Aktualisierung: 20.4.2006


Aufrüstung im Kinderzimmer
Steigender Medienkonsum bedingt schlechte Noten
Süddeutsche Zeitung vom 19.4.2006

Der eingetrichterte Durst
Schüler müssen im Unterricht nicht trinken – auch wenn PR-Aktionen das suggerieren

Süddeutsche Zeitung vom 6.4.2006

Überflüssige Flaschen
Wasser aus der Leitung ist sauberer und ökologischer
Süddeutsche Zeitung vom 6.4.2006


Der eigentliche Zweck des Lernens ist nicht das Wissen, sondern das Handeln.
Herbert Spencer (1820-1903), engl. Philosoph u. Sozialwissenschaftler

Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.
Galileo Galilei (1564-1642), ital. Mathematiker, Physiker u. Astronom

Man soll Denken lehren, nicht Gedachtes.
Cornelius Gurlitt (1850-1938), dt. Kunsthistoriker

Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.
Maria Montessori (1870-1952), ital. Ärztin u. Pädagogin

Alle Erziehung ist nur Handreichung zur Selbsterziehung.
Eduard Spranger (1882-1963), dt. Philosoph u. Pädagoge


Sie finden hier in loser Folge Links und ausgesuchte Presseartikel vor allem zu pädagogischen Fragen, die von allgemeinem Interesse sind:


Pädagogischer Tag am 18.7.2002

Sehr fruchtbare Zusammnenarbeit zwischen Lehrern und Schülern beim Pädagogischen Tag am 18. Juli 2002: Schülervortrag aus der "Lehrer-Schüler-Gruppe" mit dem Thema: Wann geht es mir gut in der Schule? Unter welchen Bedingungen können sich Schüler und Lehrer an einer Schule wohl fühlen?

Übersicht über die Arbeitsgruppen und Themen

1. Schülerverhalten

-    Erwartungen an die neuen Fünftklässler : Forderungen an die Schüler -   an die Eltern - an die Grundschulen

-    Disziplinfälle:  -  Aufgaben des Klassenlehrers  - verbindlicher, abgestufter Maßnahmenkanon (Fachlehrer, Schulleitung, Klassenkonferenz, Beratungslehrer, Jugendamt)  Brauchen wir neue Reaktionsmuster ?

-    Problemfälle :   Welches Problem will/kann ich selbst lösen, wann ist bei verhaltensauffälligen Schülern die  Einbeziehung von  „Spezialisten“ wünschenswert/erforderlich ?                   

-    Wie  können die Eltern stärker in die Pflicht genommen werden ?

-    Strategien zur Vermeidung von Unterrichtsstörungen.

2. Ordnungs- und  Verwaltungsregularien:

-    Wie kann es funktionieren ohne Reibungsverluste und ohne  „einfache Prozesse zu verkomplizieren“?

-    Wie kann der Ordnungsrahmen am besten eingehalten werden  ? Pausenaufsicht - Ordnung im Klassenzimmer – Schulordnung – Verfahrensvorschriften  -Aufsicht -  Bücherkontrolle - ...

-    Größere Sicherheit: z.B. dass die Klasse da ist, man selbst nicht zu oft oder überraschend als Vertretungsaufsicht eingesetzt zu werden

-    Erarbeitung von Konzepten

3. Flexibilisierung des Unterrichts und Teamentwicklung bei Lehrern und Schülern

-    Teamentwicklung in einer Klasse , weniger Lehrer mit mehr Stunden

-     oder zwei Kollegen mit zwei Stunden an Vormittag um Unterrichtsprojekte zu erleichtern,

-     die 4. oder 5. Unterrichtsstunde als „Projektstunde“ einmal im Monat als „Kompaktnachmittag“ zusammenfassen

-    oder  5  „Kompaktnachmittage“ in einem Halbjahr in Folge als Projekt durchführen,

-    Konkrete Kooperationsbeispiele,  Vorschläge für bestimmte Klassenstufen

4. Entlastungskonzepte :  (Moderatorin Frau Buhl-Grieshaber)

-        Wie schütze ich mich vor Überforderung?  

-        Tun wir zuviel?

-        Wie bleibt mir mehr Zeit zum Erziehen?

-        Wie kann der Klassenlehrer entlastet werden?

-        Wie vermeide ich Reibungsverluste?

-        Welche Fehlverhalten ziehen  Energien ab?

-        Wie können zuverlässigere Verbindlichkeiten geschaffen werden?

5. Lehrer-Schüler-Gruppe

-        Wann geht es mir gut in der Schule?

-        Welche Verbindlichkeiten brauchen wir? 


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