| zu 1) Dieses Membranprotein hat zwei hydrophobe Abschnitte, die in der Doppellipidschicht der Biomembran verankert sind. Vermutlich sieht das so aus: Begründung: Aminosäuren mit lipophilen Seitenresten lösen sich gut in der lipophilen Lipid-Membran und verankern so das Membranprotein. |
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| zu 2a) Die Riechempfindung ist immer zu Beginn am stärksten
und lässt dann rasch nach. ("Mief", wenn man ein Klassenzimmer betritt.) Deutung: Die Duftmoleküle (= externes Signal) lösen im Inneren der Sinneszelle die massenhafte Auslösung eines second messengers (= internes Signal) aus. Diese Signalverstärkung führt zu einem starken Rezeptorpotenzial und damit zu einer intensiven Wahrnehmung des neuen Geruchs. Der starke Anstieg der cAMP-Konzentration bewirkt jedoch gleichzeitig die Hemmung der Duft-Rezeptoren in der Membran > Drosselung der cAMP-Freisetzung>Senkung des Rezeptorpotenzials>Wahrnehmung wird schwächer bzw. verschwindet. (=negative Rückkopplung) (Biol.Sinn: Wie bei einer Alarmanlage soll hauptsächlich die Änderung des Istzustandes gemeldet werden, z.B. giftige Gase oder Lebensmitteldüfte) zu 2b) siehe Skript ATP |
| zu 3a) 1= Zellkern, 2=Mitochondrium, 3= raues ER, 4=
Zellmembran zu 3b) starke Oberflächenvergrößerung um mehr resorbierende Membranfläche zu erzeugen: Aufnahme von Nährstoffen aus dem Darm. zu 3c) Abb.2: Glukoseaufnahme: aktiver Transport , ATP-Abhängigkeit Abb.3: passiver Transport, da die Diffusion Konz.abhängig zunimmt. Die sehr schnelle Zunahme bei geringen Konz. spricht für "erleichterte" Diffusion: "Carrier"- oder "Tunnel"-vermittelt (reine Diffusion ergäbe in der Grafik eine Gerade) |
| zu 4a: Glukose-Aufnahme: Hormonwirkung: Insulin bewirkt durch Enzymaktivierung, dass die aufgenommene Glukose verwertet wird (Aufbau zu Glykogen)>Senkung der Glukosekonzentration im Zellinneren - die Glukoseaufnahme in die Zelle beeinflusst sie wahrscheinlich nur durch Vermehrung der Glukosekanäle. Transportmechanismus: passiver Transport durch erleichterte Diffusion (Konz.gefälle, kein ATP-Verbrauch) Glukose-Abgabe: Hormonwirkung: Adrenalin hat indirekte Wirkung durch second messenger: Aktivierung von Enzymen zum Glykogenabbau >Erhöhung der Glukosekonzentration im Zellinneren. Transportmechanismus: passiver Transport durch erleichterte Diffusion (Konz.gefälle, kein ATP-Verbrauch) zu
4b) Schema:
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