| Die identische Verdopplung des Erbguts: Replikation | ||
Probleme:
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| Vorüberlegung: Welche Replikationsmechanismen sind theoretisch denkbar? |
Konservative Replikation oder semikonservative Replikation? | |
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| Def.: konservativ:
Neben der alten Doppelhelix entsteht die komplett neue Doppelhelix. |
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Def.:
semikonservativ:
Die Doppelhelix öffnet sich in zwei Einzelstränge und jeder Einzelstrang ergänzt sich zu einem neuen Doppelstrang |
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| Bewiesen wurde der semikonservative Mechanismus der Verdopplung . | ||
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| Zeitpunkt
der Replikation: In der Interphase d.h. in der Arbeitsphase der Zelle vor einer Zellteilung. |
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| Ablauf
der Replikation
:(vereinfacht): 1) Die Doppelhelix wird von einem Enzym (Helicase) geöffnet : („Replikationsgabel“). |
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| 2) Die im Kernplasma frei schwimmenden Nukleotide lagern sich komplementär an die Einzelstränge an. | ||
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| 3)
Ein
Enzym – DNA-Polymerase –
verknüpft die angelagerten Nukleotide zu einem neuen |
| (Beachte:
Da die DNA-Polymerase nur in Leserichtung verknüpfen kann, wird der obere
Strang kontinuierlich verlängert, der untere
diskontinuierlich. Hier ist ein weiteres Enzym = Ligase
nötig, um die Strangstückchen |
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| 4) Es sind 2 identische Doppelstränge entstanden, ,jeweils aus altem und neuem Einzelstrang bestehend! Diese erscheinen in der aufspiralisierten Transportform der Metaphase als die beiden Chromatiden eines Chromosoms. |
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