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Lernstoff: Ablauf einer Immunantwort: |
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Nachträge: Schema: Klonselektion |
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| 2) Unterschiede : Bakterieninfektion-Vireninfektion | |
Bakterien: (Pest, Cholera, Tetanus, Salmonellen, Syphilis, Diphtherie,
Borreliose....)
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Viren: (Masern, Grippe, AIDS, Tollwut, Pocken, Kinderlähmung,
FSME,.....)
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3) Die Bedeutung des Fiebers während einer Immunantwort : |
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Ein normaler (harmloser) Infektionsverlauf dauert ca. 1 Woche. |
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| 4) Möglichkeiten eines Erregers, der Immunantwort zu entgehen: | |
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| 5) Faktoren, die die Immunantwort schwächen | |
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| Zusammenfassung der Immunabwehr als Folien-Satz | |
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Bau eines Antikörper-Moleküls |
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| Jeder Antikörper (Immunglobulin) besteht in seinem Grundaufbau aus 2 schweren Eiweiß-Ketten (ca.450 Aminosäuren) und 2 leichten Ketten (ca.200 Aminosäuren) mit konstanten und variablen Bereichen, die durch Disulfid-Brücken zusammengehalten werden. Es gibt 5 Klassen von Immunglobulinen mit best. Aufgaben (z.B. Zuständigkeit für best. Erregertypen oder Membranpassierbarkeit u.a.) | |
| ABI-Skizze: Einfachster Antikörpertyp (IgG)= Immunglobulin Typ G | |
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Ein Immunglobulin (AK) ist ein wasserlösliches Eiweiß, das zur Verklumpung von Antigenen dient. Es wird an den Ribosomen der Plasmazelle produziert. Die Millionen verschiedenen Antigen-Haftstellen entstehen dadurch, dass während der Reifung der B-Lymphozyten |
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| Anwendungen der Spezifität der Antikörper oder: Immunbiologie in anderen Wissenschaftsbereichen: |
ELISA-Test z.B. Schwangerschaftstest: Serum mit Antikörper gegen Schwangerschaftshormon im Urin à Farbreaktion 2) Kriminaltechnik: 3) Evolutionsforschung:
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| Anteil der Antikörper am Bluteiweiß: |
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| noch eine Skizze zur humoralen Immunantwort: mit MHC I ("Selbst"-Signatur) und MHC II (AG-Präsentation) |
| Fragen: 1) Begründen Sie mit diesem Schema, warum B-Lymphozyten aus Tierart A von T-Helferzellen aus Tierart B nicht stimuliert werden konnten, obwohl sie mit dem gleichen Antigen stimuliert wurden. |
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2) Ordnen Sie den 3 Zelltypen folgende Beschriftung zu:
Plasmazelle, Gedächtniszelle, B-Lymphozyt . Begründen Sie ! |
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| 3) Man hat festgestellt, dass Pockenviren auf ihrer Oberfläche das Antigen A tragen. Erkranken deshalb Menschen mit Blutgruppe A schwerer an Pocken als Menschen mit Blutgruppe B oder 0? Begründung! |
| 4) Nachfolgend ist ein Experiment schematisch zusammengefasst, das als Beweis für die Klon-Selektions-Theorie gilt. (Dass also die Rezeptoren für beliebige Antigene schon vorher da sind und nicht erst durch Kontakt mit dem Antigen entstehen). Fassen Sie in Stichworten den Ablauf des Experiments zusammen und begründen Sie dessen Beweiskraft. |
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| 5. Fassen sie folgendes vereinfachtes Schema zum Ablauf der Immunantwort möglichst knapp zusammen. Vergleichen Sie den Ablauf bei einer Virus- bzw. bei einer Bakterieninfektion. Begründen Sie die zentrale Bedeutung der T-Helferzellen bei Erst- und Zweitkontakt mit einem Antigen. |
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| Lösungsvorschläge: |