Ein besonderer Elternabend

Am 16.10.2018 fand im Scheffel-Gymnasium ein Elternabend der Klasse 6a statt. Aber das war nicht wie gewohnt. Nicht so ein langweiliger Elternabend wie immer, wo die Eltern müde sitzen und zuhören müssen und wo die Kinder zu Hause auf die Neuigkeiten warten. Sondern an diesem Tag durften die Kinder mitkommen. Aber nicht einfach nur so zum Zuhören oder so etwas in der Art.

Vor dem Elternabend haben die Kinder fleißig ihre Aufgaben, z.B. Erzählungen, die sie selber geschrieben haben, geübt. Doch die Erzählungen waren nicht darüber, wie sie in der Schule sind. Es ging um ihre Klassenfahrt, die sie direkt nach den Ferien erlebt hatten.

Frau Strobach hat den Elternabend mit der 6a geplant. Durchführen mussten sie ihn jedoch selber. Die 6a hat gemeinsam alle Arbeitsanweisungen verteilt. Es gab die Erzähler, Moderatoren, Köche und viele andere.

Damit es den Eltern auch Spaß macht, bereiteten die Köche ein kleines Buffet vor, das sehr schön vom Dekorationsteam geschmückt wurde. Natürlich gab es auch viele tolle, lustige Bilder und Videos. So konnten es sich die Eltern gut vorstellen.

Die 6a hatte den Eindruck, dass es den Eltern viel Spaß gemacht hat und sie stolz auf ihre Kinder waren. Natürlich hatte die Klasse auch Spaß und gemeinsamen Stolz, den sie mit euch teilen will.

(Milana, 6a)

 

Im Deutschunterricht haben alle Kinder über diesen besonderen Elternabend einen Bericht geschrieben, und es sind viele tolle Texte entstanden. Hier noch ein paar Auszüge:

 

Und als die Eltern ankamen, setzten sie sich auf die Stühle und waren ganz still. Und als sie ganz ruhig waren, fingen wir an. Zuerst haben einzelne Schüler über ein Erlebnis erzählt und wir haben, während die Schüler erzählt haben, ein paar Bilder zu dem Erlebnis gezeigt. Aber manchmal waren die Eltern überrascht, denn z.B. über das Erlebnis Baumklettern haben wir Schüler auch erzählt und haben auch Bilder gezeigt, wie hoch wir geklettert sind! (Ahmet, 6a)

 

Im Landschulheim waren wir fünf Tage lang und haben da viele Spiele gespielt. Und uns gegenseitig getröstet, wenn jemand Heimweh hatte. […]

Wir haben alles alleine gemacht und sogar fast ohne Lehrer. Das war ein Spaß. Dann mussten die Kinder in einen anderen Raum, weil die Lehrer mit den Eltern noch etwas besprechen mussten. Solange haben wir gespielt und uns alleine beschäftigt. Zum Abschluss mussten wir alles abbauen und wieder ordentlich hinstellen. Das war nicht so toll, aber dann durften wir endlich gehen. (Levin, 6a)

 

Mit diesem Elternabend hat die 6a sich bei den Eltern bedankt, da sie ihnen die Klassenfahrt ermöglicht haben. (Nelli, 6a)

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