Zweite Aufführung im Rahmen der Veranstaltung: "Traum einer Sommernacht" 

am Samstag, 15. Juli 2000, 21.00 Uhr im Lahrer Stadtpark

 

Personen

T h e s e u s , Herzog von Athen

E g e u s , Vater der Hermia

L y s a n d e r , Liebhaber der Hermia

D e m e t r i u s Liebhaber der Hermia

P h i l o s t r a t , Aufseher der Lustbarkeiten am

 Hofe des Theseus

S q u e n z , der Zimmermann

S c h n o c k . der Schreiner

Z e t t e l , der Weber

F l a u t , der Bälgeflicker

S c h n a u z , der Kesselflicker

S c h l u c k e r , der Schneider

H i p p o l y t a , Königin der Amazonen,

mit Theseus verlobt

H e r m i a , Tochter des Egeus, in

Lysander verliebt

H e l e n a , in Demetrius verliebt

0 b e r o n , König der Elfen

T i t a n i a , Königin der Elfen

P u c k

E l f e

Bo h n e n b l ü t e , Elfe

S p i n n w e b , Elfe

M o t t e , Elfe

S e n f s a m e n , Elfe

 

Ort der Handlung: Athen und Wald vor der Stadt

Zeit der Handlung: Vor, in und nach einer Mainacht in

alter Zeit

 

Musik

 

Streicher-, Bläserensembles,

Harfe, Perkussionsgruppe,

E-Gitarrengruppe, Keyboards

Gitarreneffekte

Souffleuse

Ton

Licht

 

 

Kostüme

 

Assistenz

Regie

 

Pause im dritten Akt

 

 

Fabian Meier

Emin Öztürk

Michael Kleine

Sascha Wenski

Elena Bär

 

Mattias Fürstenberger

Christian Haarhaus

Benjamin Himmen

Sven Hager

Alexis Papathannassopoulos

Jonathan Braun

Alexandra Bernal

 

Annemarie Hübers

 

Sophie Ewald

Andreas Kerbs

Katja Geiger

Dieter Huber

Esra Nur Alpsoykan

Jana Trampert

Nora Kölblin

Sandra Masson

Lena Schmidt

 

 

 

 

 

Henry Purcell,

aus: "The Fairy Queen"

 

Auswahl und Leitung:

Ernst Scholz

William Gilliver

Lisa Müller

Stefan Ruder

Philip Grundhöfer

Viktor Steigerwald

N.N.

Gertraud Graser-Braun

Christa Möllinger

Gertraud Graser-Braun

Christa Möllinger

 

 

 

Sonett 147

Ach, meine Liebe ist ein Fieber, das

begehrt nur, was mein Fieber mehrt,

es lebt von Unvernunft und Übermaß

in allem, was mir meine Kraft verzehrt.

Auch der Verstand, der Arzt für meine Qual,

hat kein Rezept und keine Therapie

entlässt verzweifelt mich für allemal:

es gibt ein Mittel gegen Liebe nie!

Verloren, weil verloren den Verstand,

des hellen Wahnsinns aus Verzweiflung voll

denk ich wie irre, starre unverwandt,

vergesse lächelnd, dass ich sterben soll:

Ach, ich hab hold und heil dich mir gedacht,
doch du bist heiß wie Hölle, schwarz wie Nacht!
Die Sonette des William Shakespeare.
Nachgedichtet von Karl Bernhard. Frankfurt/Main, 1989

 

 


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