Die Theater-AG des Scheffel-Gymnasiums
präsentierte im Mai 2005:
Ödön von Horváth
Geschichten aus dem Wienerwald

Aktualisiert am: 7.7.2005

Kontakt: Christa Möllinger


Ödön von Horváth

Geschichten aus
dem Wiener Wald
 

   11. / 12.  Mai 2005  
20°°

Scheffel-Gymnasium Lahr  


Personen:

Alfred  

Mario Di Clemente

Die Mutter       

Juliane Metzker

Die Großmutter       

Alessa Wilhelm

Der Hierlinger Ferdinand

   Max Schmidt

Valerie

   Nora Stippich

Oskar   

Andreas Papathan

Ida              

    Elisabeth Hübers

Kinder

Sandra Stang

Elsa Schindler

Elisabeth Hübers

Havlitschek       

Frederic Probst

Ein junges Mädchen

    Sandra Feißt

Rittmeister        

  Felix Wacker

Gnädige  Frau

Janina Metzger  

Tatjana Antonacci

Marianne   

Veronika Feist

Zauberkönig

Alexis Papathan

Tanten

Isabel Oster

Carola Wickert

Erich          

Christopher Büttner

Emma  

Jana Saiger

Helene        

   Marlit Klein

Das Dienstmädchen

Juliane Bitzenhofer

Baronin      

Angela Schoor

Der Mister

Felix Gille

Der Conferencier

Olivier Morelle

Kavalier     

Michael Göhringer

Dame   

Viktoria Kalt

Gemütlicher Stammgast

Nikos Papathan

Bardame     

Anne Lohrer

Variete-Damen

Tatjana Antonacci             Isabel Oster

Elsa Schindler

Carola Wickert             

Ober     

Michael Bahner

 

 

Akkordeon

Klavier

Violine

Percussion

Périne Kurz

Elisabeth Hübers 

Johannes Schmauks

Ulf Winter

 

Licht

 

 

Ton

 

Regie

 

 

Sebastian Grundhöfer

Tim Schumann

David Obert 

Nathanael Kunz

 

Christa Möllinger

Gertraud Graser-Braun

Die Aufführungsrechte liegen  beim Thomas Sessler Verlag, Wien und München


Ödön von Horváth wurde 1901 bei Fiume in Österreich geboren. 1924 siedelte er nach Berlin. Hier entstanden ab 1926 die Volksstücke, die seinen Ruhm begründeten. 1934 endgültige Vertreibung aus Berlin, es folgen unruhige Jahre des Exils. 1938 verunglückte Horváth tödlich in Paris.

Die Uraufführung von Geschichten aus dem Wiener Wald fand 1931 im Deutschen Theater Berlin statt. Aus den Kritiken:

Horvath schrieb hier ein Wiener Volksstück gegen das Wiener Volksstück (...) er übernahm den Plüsch, aber er klopfte ihn aus, dass die Motten aufflogen und die zerfressenen Stellen sichtbar wurden.

(Erich Kästner, Neue Leipziger Nachrichten)

Dieser Theaterabend ist einer der wichtigsten. Dieses bitterböse Volks-Stück trifft den Teil des Theaterpublikums, der, satt und amüsements-bereit, nur leichte Emotionen wünscht, gedankenfaul an ’liebgewonnenen’ Klischees hängt – mitten auf den Kopf, ins Herz und in den Bauch.

(Hans Siemsen, Welt am Montag)


Download des Programmheftes hier (PDF)


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